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Unsere Weine
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Wein und Wachau
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Heurigentermine
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Wein und Wachau |
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Bayrische Mönche, ägyptische Pyramiden und singende Filmstars.
Die Weinbauregion Wachau in ihrer wechselhaften Geschichte
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Begünstigt durch das milde Klima und den fruchtbaren Boden hat Weinbau in der Wachau eine alte Tradition. Die Römer brachten schon früh den Wein aus warmen Gefilden an die Donau. (An dieser Stelle einen recht schönen Dank) Die Güte des hier wachsenden Weines hat sich schnell herumgesprochen, weshalb Kaiser Domition 91 n. Chr. den Weinbau nördlich der Alpen zum Schutze des römischen Weinbaus verbot. Dieses Verbot wurde 280 n. Chr. von Kaiser Probus Gott sei dank wieder aufgehoben.
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Daraufhin entstanden blühende Weinkulturen entlang der Donau und in den Seitentälern. In der Biografie des Hl. Severin, der in Mautern, dem damaligen Favianis lebte, wird der Weinbau hier erstmals genannt.
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Einen frühen Aufschwung nahm der Weinbau unter den Karolingern und durch die Bayern. Ja Weinbau und Bayern klingt unglaublich, doch es ist urkundlich belegt. Im Mittelalter nämlich siedelten bayrische Klöster und Stifte wie z. B. Freising hier ihre Dependancen an.
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Noch heute findet man an vielen Stellen Zeugnisse dieser Geschichtsepoche, beispielsweise den Freisingerhof in Weißenkirchen. Diese Stifte sicherten sich natürlich die besten Gebiete.
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Schon damals wurden von den Mönchen Steinterrassen angelegt, weil die Hänge für den Weinanbau sonst zu steil gewesen wären. Die Bausubstanz war enorm. Ein sich wissenschaftlich betätigender Winzer aus der Wachau hat errechnet, dass man aus den Steinen dieser alten Terrassen mehrere Pyramiden hätte errichten können!!
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Doch dem ersten Aufschwung folgte ein durch eine Klimaverschlechterung zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges bedingter Niedergang. Lange Jahrhunderte war der Ruf des Weingebiets Wachau nur mäßig
Es waren die Maler der Romantik welche die Reize der Region wiederentdeckten und festhielten. In Scharen pilgerten sie hierher und waren quasi die Vorgänger der Touristen aus aller Welt, die heute auf der Romantikstraße hierher pilgern.
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Die klischeebehaftete Weinseligkeit kam nicht zuletzt durch Filme wie Hofrat Geiger und Mariandl, welche angeblich noch immer nachmittägliche Quotenrenner auf ORF2 sein sollen.
Die blühenden Marillenbäume taten das ihrige dazu. Aber man sagt ja auch:"noch schöner wäre kitschig"
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Gleichzeitig entstand aber wieder enormes Qualitätsdenken im Weinbau.
Grüner Veltliner und Riesling, der historisch gesehen einst eher aus Gründen der großen Widerstandsfähigkeit gesetzt worden war, erreichten Weltruf.
Die Gründung der "Vinea Wachau" 1983, mit den drei Kategorien für naturbelassene Weine bildete die Grundlagen für modernes Weinmarketing.
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Spitzer Graben
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Wachauer Marille
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Kochen mit Wein und Marille
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